Newsletter März

Viel Spass und Freude hat mir die Einrichtung eines Verkaufsgestelles gemacht. Vor allem das Zusammentragen der diversen leckeren Produkte. So entstand ein richtiger kleiner Krämerladen, bestückt mit Wein, Sirup, Kaffee, Tees, Eier, hausgemachten Teigwaren und Sugo von Beatrice, Honig aus Romenay, Kekse aus der Bisquitery in Cuisery, Konfitüre von Barbara und Seelenwärmerli und Wasserkrugdeckeli von Bea.

Hab ich es schon mal erwähnt? Dieses Jahr ist ein viel besseres als das letzte! Im letzten Jahr torkelte ich quasi von einer Strapaze zur nächsten. In diesem Jahr geht alles viel leichter, wenn, dann sind nur kleine Probleme zu lösen. Auch meine erste Helferin in diesem Jahr, Regine, ist unkompliziert, so schön unbelastet, und wir verstehen uns dermassen gut, dass wir dauernd was zum Lachen haben. So bin ich einfach nur dankbar, dass alles so reibungslos geht. 


Angefangen hat es damit, dass wir so ohne grosse Action den einen Nutria einfangen konnten. Natürlich haben wir ihn an der Seille wieder ausgesetzt. Dann war das Wetter im März herrlich trocken und Anfangs auch noch vielfach so schön, dass wir den Aperitif draussen geniessen konnten. Wir haben soviel geleistet! Alle Gartenmöbel mussten gekärchert und gereinigt werden, anschliessend eingeölt. Dann richteten wir das Hühnergehege für die neue Hühnerschar her. Wir mussten feststellen, dass die Hühner immer wieder ausbrachen. Also "verkleinerten" wir die Ausbruchsmöglichkeiten indem wir den kompletten Schafzaun um einen Hühnerzaun ergänzten. Wir verbrannten das angesammelte Totholz. Alles, was nicht gehäckselt werden konnte, landete nun auf dem Feuer.


Regine hütete mir für ein Wochenende Haus und Hof, so dass ich mich mit Freunden in Basel für ein paar unbeschwerte Stunden treffen konnte.


Na ja, und dann gab es einfach auch noch unheimlich viel zu jäten. All die Wege, die seit dem Herbst nicht mehr gejätet wurden, all die Blumenbeete, die schon länger nicht mehr gepflegt worden sind. Und da ich seit einiger Zeit wieder fleissig Häckselmaterial sammle, bekommen nun alle Beete eine entsprechende Deckschicht, was helfen sollte gegen das Unkraut. 


Der Frühling ist ein spannender Monat. Immer wieder vergesse ich, wieviel überall wieder spriesst und wächst! Und es ist eine reine Freude zu sehen, was einen Winter ohne Schaden gut überstanden hat.


In der dritten Aprilwoche hat es noch Plätze frei! Und auch Anfangs Mai hat es noch Kapazität in den Roulottes. Schaut doch auf den Buchungskalender, vielleicht findet ihr noch die eine oder andere Woche, die passt, um Urlaub in Maison Libellule zu machen. Würde mich freuen!