Newsletter August

++ Oktoberrabatt + Strenge Arbeit + Kreatives + Trouvaillen ++

Liebe Freunde, Gäste, Besucher und Newsletter-Interessierte

 

Der Sommer ist doch noch so richtig eingefahren. Allerdings auch gleich mit der entsprechenden Trockenheit. Das Wetter geht also mit seinen Extremen weiter. Das erste Halbjahr war so mühselig, nass, kalt, wechselhaft. Ab mitte Jahr wurde es dann sofort heiss und trocken. Das soll jetzt hier kein jammern sein, oh nein, aber ich stelle fest, dass es von einem Extrem ins andere fällt. Auf alle Fälle geniesse ich die Wärme und das anhaltend gute Wetter. Ich empfinde es als eine Art Entschädigung.

Die ersten zweieinhalb Wochen im August war ich alleine. Hab es genossen, mit Gästen, mit Freunden. Dann kam Dorothée als Helferin. Es gab eine Woche im August, wo wir nur Frauen waren. D.h. in allen Objekten waren einzelne Frauen, das Wetter war genial, und die Atmosphäre im Garten einfach schön und bezaubernd. Wir machten ein Pizzaessen, hatten einige schöne Gespräche und Momente zusammen.

 

Doro und ich waren natürlich auch mega fleissig. Als erstes holten wir alle meine Buchsbaumkugeln raus und entsorgten sie. Ich hatte auf einen Schlag den Zünsler im Garten. Mit Chemie wollte ich dieses gefrässige Insekt nicht angehen. Zu sehr wären Bienen und andere Insekten dabei zu Schaden gekommen. Und da der Zünsler nun in dieser Region ist, wäre es ein sich jährlich wiederholender Einsatz von Chemie gewesen. Also entschied ich mich, dass sie weg mussten. Zwei kleine stehen noch bei der alten Brücke. Ich werde sehen, ob sie es schaffen.

Dann mussten die Hecke und Brombeeren geschnitten werden. Ausserdem die ganze Aussenseite gegen die Strasse hin, wo wohl bestimmt ein Jahr lang nichts mehr getan wurde. Zudem lagen noch halbe Bäume im Strassengraben, Überreste vom Sturm. Das war recht streng und mühselig und vor allem dornig!

 

Den Schafen, Hühnern und Katzen geht es gut. Den Zaun für die Schafe haben wir mit Bambusstangen verstärkt und auch ein wenig dekoriert. Einmal mussten wir Emils (das eine Schaf) Hintern waschen. Er war stark verkotet und brauchte darum ein Entwurmungsmittel und ein wenig Kohle für den Durchfall. Natürlich kam uns Georg helfen. Er weiss, wie man ein Schaf so anpackt, dass es entsprechend ruhig hält.

 

Ansonsten war der August geprägt von Flohmarktausflügen mit allerlei schönen Trouvaillen (Fundstücken).

 

Fototagebuch vom August

 

Das Projekt Lebensgemeinschaft läuft. Hier gibt es eine entscheidende Neuigkeit. Die Cabane, das Mobilhome, welches seit einem knappen Jahr auf dem Gelände steht und ganzjährig vermietet war, wird auf das nächste Jahr hin frei sein. Renée und Silvia haben sich hier in der Bresse ein Haus gekauft und werden also umziehen. Das bedeutet, dass nunmehr vier Objekte (mal grundsätzlich) für die Lebensgemeinschaft oder eben auch zur Ferienvermietung zur Verfügung stehen. Interessenten hat es, sogar einige. Aber bei den meisten zeigt es sich ganz schnell, dass es nicht passt. Eine Interessentin ist zur Zeit hier, um zu schnuppern... die andere hat inzwischen was anderes gefunden. Aber zwei weitere sind quasi im Anmarsch... man wird also sehen.

 

Für den Oktober habe ich mir einen Herbstrabatt ausgedacht. Das heisst, alle Objekte sind 10% günstiger. Also, zugreifen, es hat noch viele freie Tage!

 

Ganz herzlich

Silvana & Co.