News - Blog - 2016


Fototagebuch Dezember

Newsletter Dezember

++ Alles in Weiss +  Hoheitsvolle Visite + Jahresrückblick ++

Liebe Freunde, Gäste, Besucher und Newsletter-Interessierte

 

Viel gibt es in diesem Monat nicht zu erzählen. Die ersten zwei Wochen war ich alleine und hab die Stille und das Alleinesein genossen. So Zeiten nutze ich gerne, um Freunde einzuladen oder Besuche zu machen.

So lud am 6. Dezember - wie in jedem Jahr - Barbara zum Samichlaus-Essen ein. Sie bäckt dann leckere Gritibänze (ein traditionelles Schweizerisches Gebäck aus einer Art Brioche-Teig). Zusammen mit ihrem Mami,  mit Hans, Georg und Gérald verbrachten wir einen schönen Abend mit leckerem Essen.

Gegen Ende Monat habe ich auch den Jahresrückblick erstellt. Er steht auf der entsprechenden Bilanz-Seite.

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Newsletter November

++ Teichrückschnitt + zu Dritt + vegan + musikalisch + französisch ++

Liebe Freunde, Gäste, Besucher und Newsletter-Interessierte

Auch in diesem Monat wurde wieder soviel Arbeit getan! Allem voran der jährlich stattfindende Teichrückschnitt. Doch in diesem Jahr waren wir zu Dritt für diese anstrengende Arbeit. Nebst Angela, die nun schon das dritte Mal mitgeholfen hat, kam Thomas uns helfen. In ca. 1 1/2 Wochen hatten wir so den grossen Teich komplett zurückgeschnitten und das Schnittmaterial auf den Deponien entsorgt. Den kleinen Teich hatten Angela und ich ja schon im Vormonat vom Rand aus gesäubert.
Thomas is(s)t vegan. Für mich war das sehr schön, wieder einmal fast-vegan zu essen. Und der Austausch über entsprechende Rezepte war auch toll, ich hab das sehr genossen!
Das Geburtstagsabendessen war allerdings (ausser dem Kuchen) alles andere als vegan. Das Käsefondue war aber sehr sehr lecker! Und die Runde mit Georg, Barbara und Hans sehr schön und gemütlich. Obwohl, ich glaube, wir haben die Leutchen mit unserem Wunsch nach einem Werwolf-Spiel (siehe letzten Newsletter) ziemlich strapaziert. Es sind ja nicht alle so spiellustig, wie ich, Angela und Thomas.
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Fototagebuch November

Fototagebuch Oktober

Newsletter Oktober

++ Mars-Attack + Demontage + Werwolfgeheul ++

Liebe Freunde, Gäste, Besucher und Newsletter-Interessierte

Wenn ich meinen Notizzettel anschaue, wo ich alle die Aktivitäten festgehalten habe, die so während eines Monats passsieren, was wir alles erledigt haben, dann denke ich, oh, Mann, haben wir wieder viel bewältigt! Und dabei vergesse ich sowieso all die kleinen, alltäglichen Dinge oder auch das eine und andere Grossartige.
 
Nun, Anfangs Oktober haben Angela und ich das Plastik-Wellblech-Dach auf die Pergola der Cabane montiert. Eine mühselige Arbeit, wozu auch der Gestank dieses Plastikmaterials beigetragen hat. An zwei Tagen haben wir uns abegemüht, geflucht, Leiterchen hoch, Leiterchen runter, und dann aber doch geschafft! 
Die Cabane hat ausserdem zwei Stöcke wilden Wein bekommen. Die werden das Blechhaus in wenigen Jahren ziemlich eingegrünt haben.
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Newsletter September

++ Herrlichstes Herbstwetter + LG Schnuppern + Entspannung ++

Liebe Freunde, Gäste, Besucher und Newsletter-Interessierte

 

Der September in diesem Jahr war wohl einer der tollsten überhaupt! Es war, wie schon im Vormonat, trocken und sehr warm. Wir konnten noch baden, den Schwimteich geniessen und die Abende draussen verbringen. Schon im August fängt es an, dass die Sonnenstrahler tiefer reinkommen. Im September aber ist es noch intensiver, der Himmel scheint blauer, alles bekommt einen zauberhaften Touch. Der Eisvogel ist dann wieder da, die Rotkelchen und die Igel wandern wieder durch den Garten. Die Astern blühen in ihren tollen Farben und sehen wie bunte Wolken aus. Der Herbst kündigt sich an, ein Hauch von Abschied ist in der Luft, aber eben auch dieses letzte Aufbäumen und Absamen. Es ist einfach schön. Und wenn es jetzt, Anfang Oktober merklich kühler wird, dann kann ich mich damit einverstanden erklären. Ich fühle mich satt an Sonne und Wärme. Die kühlere Jahreszeit darf einziehen, die Tage kürzer werden. Es ist ok!

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Fototagebuch September

Newsletter August

++ Oktoberrabatt + Strenge Arbeit + Kreatives + Trouvaillen ++

Liebe Freunde, Gäste, Besucher und Newsletter-Interessierte

 

Der Sommer ist doch noch so richtig eingefahren. Allerdings auch gleich mit der entsprechenden Trockenheit. Das Wetter geht also mit seinen Extremen weiter. Das erste Halbjahr war so mühselig, nass, kalt, wechselhaft. Ab mitte Jahr wurde es dann sofort heiss und trocken. Das soll jetzt hier kein jammern sein, oh nein, aber ich stelle fest, dass es von einem Extrem ins andere fällt. Auf alle Fälle geniesse ich die Wärme und das anhaltend gute Wetter. Ich empfinde es als eine Art Entschädigung.

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Fototagebuch August

Newsletter Juli

++ Summertime ++ Schafe ++ LG ++

Liebe Freunde, Gäste, Besucher und Newsletter-Interessierte

 

Jede Jahreszeit hat so ihren ganz eigenen Sound, ihre Qualitäten, ihr Temperament, Rhythmus und ihre Gerüche. Der Juli tönt für mich einerseits nach schnellen Rhytmen, nach Ohrenwürmern, aber auch nach meditativem Jazz und ganz ruhigen Klängen. Man fühlt die Hitze, das Schwitzen, aber auch die Erholung im Schatten und kühlen Nass des Schwimmteichs. Ich liebe diese Zeit, sie füllt mich auf ganz andere Art, bin am Abend nicht vom Arbeiten müde, sondern von dem vielen Draussensein in der Wärme, der gleissenden Sonne und den langen Tagen.

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Fototagebuch Juli

Newsletter Juni

++ Sturm im Paradies ++

Liebe Freunde, Gäste, Besucher und Newsletter-Interessierte

 

Die Zeit rast! Aber das ist ja immer so im Hochsommer! Schon ist wieder mitte Juli und ich hab den Newsletter Juni gerade mal fertig.

 

Das Wetter im Juni blieb unbeständig, kühl und nass. Mit der Gartenarbeit waren wir immer in der “Hab-Acht-Stellung” und passten die trockeneren Momente ab. Jäten in den Kieswegen geht zwar auch bei Regen, aber der Schlamassel ist doch gross.

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Fototagebuch Juni

Newsletter Mai

Wasser ohne Ende - Ein Weidendach - Voller Teich

 

Liebe Freunde, Gäste, Besucher und Newsletter-Interessierte

 

Die ersten zwei Wochen ging ich es ruhig an. Mein Rücken ist zwar soweit wieder ok. Aber die Pause zwischen den Helfernaufenthalten nutze ich, wenn möglich immer, um ein wenig Ruhe und Entspannung zu geniessen.

Trotzdem erweiterte ich mit Benos Hilfe das Hühnerareal. Der Geländeabschnitt im Nordwesten – dort, wo die Spirale liegt – ist nun komplett eingezäunt. Die Hühner können sich darin frei bewegen. Ausserdem wäre dies ein Platz, um zwei Schafe zu halten. Mal schauen. Dafür müsste ich erst einen Unterstand bauen und den Nordzaun, den wir vom alten Stacheldraht befreit haben, ein wenig erhöhen.

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Fototagebuch Mai

Newsletter März und April

Atelierladen - Hexenschuss - Sanssouci

Besser spät als nie, oder? Den Newsletter März konnte ich nicht erstellen, weil ein Hexenschuss mich ausser Gefecht gesetzt hat. Am Tisch sitzen oder sogar am PC war für einige Zeit unmöglich. Glücklicherweise hatte Mathilde, meine Märzhelferin sich entschlossen, noch ein wenig länger hier zu bleiben. Sie half mir, zu Anfang sogar aus dem Bett oder einfach zu laufen. Ich bin ständig fast in die Knie. Später half sie mir einfach, indem sie das Zepter übernahm und ich dadurch nicht immer für dies oder jenes aufstehen musste. Glücklicherweise! Ausserdem kam Michel, mein Nachbar, und brachte mir Schmerzmittel und ein krampflösendes Mittel. Ich bekam eine Massage und supergute Tipps für Übungen, die die Rückenmuskulatur dehnen und entlasten. Ich weiss noch, nach diesen ersten Übungen weinte ich vor Freude, dass ich wieder einigermassen aufrecht gehen konnte! Inzwischen geht es dem Rücken wieder sosolala. Ich muss extrem aufpassen, dass ich nicht zuviel hebe oder zu schnelle Bewegungen mache. Sonst fährt gleich wieder die Hexe ein.

 

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Fototagebuch April

Fototagebuch März

Fototagebuch Februar

Newsletter Januar

Lucky Luke – ADSL - Neuer Look

Viel gibt es im ruhigen Monat Januar nicht zu berichten. Die Zeit steht hier draussen quasi still. Der Natur angepasst, bewegt sich wenig, und wenn, dann nur für das Allernotwendigste. Das ist ok. Der Rummel im Sommer und die Anwesenheit meiner Helfer halten mich sonst auf Trab. Und darum ist es gut, wenn dann die ruhigere Zeit kommt und ich mich auf mich selber konzentrieren kann. Ausserdem erledige ich in diesen Zeiten viel Administration und andere Dinge, für die ich sonst nicht die Muse und innere Ruhe habe. Es ist eine Art Ausgleich und meine Energien kommen wieder in die Balance.

 

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Fototagebuch Januar