News Archiv 2013


Fototagebuch Dezember

Newsletter Dezember

Der Dezember war intensiv, aber auch sehr bereichernd und spannend. Es gab viel Besuch und damit verbunden einige lange gemütliche Abende mit doch recht anspruchsvollen Gesprächen.

 

Beate hat ihre neue Arbeit angefangen und lernt die Bresse auf ihren täglichen Autofahrten nach Mâcon immer besser kennen.

 

Der Versuch, die Nutrias mit einem extra grossen Käfig einzufangen blieb erfolglos. Nun bleibt mir nichts anderes übrig, als sie erschiessen zu lassen. So leid mir dies tut und es mir total gegen den Strich geht muss und will ich mich doch für mein Geschäft, sprich meine Gäste entscheiden.

 

Ende Dezember fuhr ich in die Schweiz, um meine Mama für eine Woche zu mir zu holen. Auch das war recht anstrengend. Natürlich auch schön. Ich geniesse es, meine Mama hier zu haben. Aber die Strecke hin und zurück an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden ist doch eine Strapaze. Auch wenn ich jeweils in der Schweiz bei Andrea & Peter eine supernette, liebe und grosszügige Unterkunft bekomme.

 

Silvester war dann herrlich schön. Für ein Käsefondue im Kreise von Freunden habe ich für einmal meine vegane Überzeugung hintenangestellt. Das fühlt sich ok an. Hin und wieder einen solchen Kompromis (jedoch nie Fleisch) zu machen, zugunsten des Sozialen, um Freunde einen Gefallen zu machen, kann ich vertreten.

 

So, für einmal ein kurzer Newsletter. Aber ist ja auch ok, oder?

Ich wünsche allen ein wundervolles neues Jahr mit freudvollen Tagen, mit viel Sonnenschein, mit lieben Menschen, allen gute Gesundheit und viel Erfolg auf ihrem Weg durch das Jahr 2014!

 

Silvana

 

Bilanz 2013 - Ein Jahr der helfenden Hände

Es ist bald 17h und es dunkelt ein. D.h. Das Licht draussen wird immer spärlicher, die Konturen ver­lieren sich, und eine Art Magie hüllt alles in Ruhe und Stille. Es wird schnell gehen und alles wird schon bald in Dunkelheit gehüllt sein. Von meinem CD-Player laufen Lieder von einem kirchlichen Chor, die ich sonst nie höre. Aber da mein Player „spinnt“, laufen alle gespeicherten Songs, einer um den anderen ab, und so komme ich wieder mal in den Genuss all meiner gespeicherten Lieder. Dieser Chor bewirkt eine schöne ruhige Stimmung, bestens geeignet für das Aufgleisen der Bilanz. Luke liegt in seinem Körbchen hinter mir, die Katzen von Beate erkunden die Wohnung, meine Kat­zen sind nach Draussen entschwunden, Beate ist bei ihrer Arbeit und wird erst am Abend nach Hau­se kommen, und so habe ich die Musse meine Bilanz 2013 anzugehen.

 

Viel ist geschehen in diesem Jahr. Es war mein erstes Jahr als offiziell Selbständige, das erste Jahr mit drei Objekten (2 Roulottes und die FeWo), mit vielen Helfern, mit der Umstellung meiner Ernäh­rung. Ein Jahr, in dem ich zwei Menschen in „Not“ quasi Unterschlupf geben konnte und das Jahr, in welchem sich auch endlich mein WG-Wunsch erfüllte. Nun geht das Jahr zu Ende und ich blicke zu­rück auf eine ereignisreiche Zeit, die mir trotz all dem Rummel (fast) kein Stress gemacht hat, in der ich viel weniger Druck als auch schon ausgesetzt war. Eine Zeit mit vielen eigentlich fremden Men­schen, die mir halfen und mit denen ich mein Leben ein Stück weit teilen konnte. Sie mit mir und ich mit ihnen. Ein Jahr, in dem ich mir immer sicherer wurde, dass ich die Helfer-Geschichte unbedingt weiterführen möchte.

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Fototagebuch November

Newsletter November

Wow, der November hatte es in sich!

Zuerst einmal fand ja mein Geburtstagsfest statt. Nicht dass mein Geburri an sich ein Ereignis wäre, aber in diesem Jahr - zu meinem 50sten - hatte ich mich entschlossen, meine Freundinnen einzuladen und da fast alle eine recht lange Strecke auf sich nehmen müssen, sollte dies an einem Wochenende mit Übernachtung und auch mit so richtig viel Zeit für einander geschehen. Ein paar Tage vorher reiste Henny aus Portugal an. So hatten wir ein paar Tage für uns und auch Zeit, um einzukaufen und vorzubereiten. Kurz vor dem Wochenende traf dann Beate (zu ihr dann weiter unten mehr) ein, und so waren wir schon ein gutes Team für alle Vorbereitungen. Nach und nach trudelten dann meine Freundinnen aus der Schweiz ein. Da ich das Glück habe in der "Nebensaison" geboren zu sein, kann ich auf die leeren Räumlichkeiten der Roulottes und der FeWo zurückgreifen, um alle komfortabel unterzubekommen. Und so feierten wir bei herrlich schönem Wetter während dreier Tage meinen Geburtstag. Es war einfach nur schön! Nie Stress und keine Zickereien (sind ja auch meine Freundinnen ;-)! Wir haben viel gegessen, aber auch viel Zeit gehabt für Gespräche und Spaziergänge. 

Am Montag, mein eigentlicher Geburtstag, lud ich viele meiner Freunde und Bekannten aus Frankreich ein. Es war mal eine gute Gelegenheit, Leute untereinander bekannt zu machen und zusammen einen schönen Nachmittag zu haben. So wurden aus drei Festtagen eigentlich vier! Nun soll mal einer sagen, dass sei nicht gebührlich zelebriert worden!

 

Anschliessend verbrachten Henny, Beate und ich noch eine schöne Woche zusammen, bevor Henny weiter nach Deutschland reiste. Beate begleitete sie und holte gleichzeitig ihre Katzen aus einer Tierpension in Frankfurt ab, wo sie sie quasi zwischengeparkt hatte.

 

Nun also zu Beate: Beate ist gebürtige Deutsche, lebte die letzten 8 Jahre aber in Neukaledonien (Südsee - ja, ja - es verlassen Leute das Paradies, um hier in Maison Libellule zu wohnen - na wenn mich das nicht umhaut!! :-)))). Sie hatte sich auf meine Such-Annonce nach einer WG-Partnerin gemeldet, und wir machten ab, dass sie im November mal für zwei Wochen zum Testwohnen kommen sollte. Nach der ersten gemeinsamen Woche - im Grunde fast von Anfang an - war aber eigentlich schon klar, dass es sich soweit sehr gut anfühlt, aber dass wir es auf alle Fälle zusammen mit den Katzen ausprobieren mussten. Also holte sie ihre drei kleinen dicken Südseeprinzessinnen - wie sie sie nennt ;-) - aus der Tierpension ab und bezog mit ihnen den grossen Salon. 

 

Mittlerweile ist es bald einen Monat her, seit Beate hier eingezogen ist. Und um es kurz zu machen: wir kommen super zurecht miteinander! Sie ist eine sehr angenehme Person, total unkompliziert, denkt mit, macht mit, hat einen breiten Horizont und ist extrem offen!

Sie hat in der kurzen Zeit sogar schon einen Job als Deutschlehrerin gefunden und wird Anfangs Dezember an einem Lycée (Gymnasium) in Mâcon einen Fulltimejob anfangen, der bis Ende April 2014 mal auf sicher ist. Dann wird man weitersehen. Ich denke, für den Anfang ist das ein recht gelungener Neustart in Frankeich

 

So konnte ich im November doch einige Arbeiten erledigen und fertigstellen. Auf einer Internetbörse habe ich ein kleines hübsches Faltboot mit Holzgerüst und -reeling gefunden, welches wir kurz danach besichtigen und kurzentschlossen kauften. Die Fotos zeigen, dass das Boot dicht hält und wir nicht sofort in den eisigen Fluten ertrunken sind! Mit dem Boot kann man nun endlich das Grünzeug, welches in tieferen Bereichen des Teichs wächst, schneiden, ohne dass man dabei erfriert oder ertrinkt. Leider haben wir es bis jetzt noch nicht geschafft, den Teich fertig zu roden. Kaum hatte ich das Boot fing die Schlechtwetterperiode an oder es bliess eine so starke Biese, dass man auch nicht gescheit arbeiten kann. Aber immerhin, rings um den Teich ist gerodet. Es sieht zwar mega schlimm aus, das halbe Desaster, aber ich bin froh, dass wir schon so viel geschafft haben.

 

Auch wenn ich mit Beate eine tolle WG-Partnerin gefunden habe, die auch gut mitanpacken kann, wird es doch so sein, da sie ja vollzeit arbeitet, dass ich auf Helfer für die nächste Saison angewiesen bin. Und nicht nur das. Ich habe die Begegnungen mit den helfenden Frauen wirklich als sehr schön und sehr bereichernd empfunden. Und mit den einen und anderen verbindet mich auch eine schöne Freundschaft. Also werde ich dieses Projekt weiterführen. Natürlich wollte ich dazu das Einverständnis von Beate. Aber auch sie ist für die Vorstellung, hier zeitweise zu Dritt zu sein, sehr offen und damit einverstanden. Das bedeutet, dass ab Mitte März bis Mitte Mai Helfer wieder sehr willkommen sind! Von Mitte Juni bis Mitte August habe ich bereits jemanden hier. Aber ab Mitte August bis Mitte Oktober wären dann auch wieder helfende Hände gefragt.

 

Mit Benno habe ich auch den Südzaun renoviert. Das heisst, wir haben neue Pfähle eingeschlagen und den alten Zaun wieder hoch- und festgezogen. So ist Maison Libellule aufs Neue ausbruchsicher ;-).

 

Im November kommen dann auch leider wieder die Mäuse ins Haus. Eigentlich wären meine Katzen da ja zuständig. Aber die Mäuse, die die Katzen lebend hereinbringen und flüchten können, finden wunderbare Nischen, um es sich bei mir so richtig gemütlich zu machen. Also, haben wir an einem Tag den grossen Kühlschrank und die Küchenvitrine nach vorne geschoben, haben alles rausgeputzt und anschliessend eine Mausefalle aufgestellt. Wir waren entsprechend erfolgreich!

 

Auf meiner Homepage gibt es einen neuen Link: nämlich "Restaurant zu Verkaufen"! Freunde von mir haben mich gebeten, ihnen zu helfen, diese Liegenschaft zu verkaufen. Und da es ein wundervolles Haus ist mit einem noch schöneren Interieur, habe ich sehr gerne eine entsprechende Seite eingerichtet. Schaut es euch also an und empfiehlt es weiter! Danke!

 

In der Zwischenzeit kommen die Katzen miteinander aus. Sie lieben sich nicht gerade, aber sie sind auch nicht mehr allzu ängstlich. Grizzlys anfängliche Angst hat sich viel schneller gelegt als jene von Sanssouci, die zwar viel neugieriger ist, dann aber doch recht kritisch und auf Distanz bleibt. Luke verhält sich vorbildlich und die Südseeprinzessinnen haben ganz schnell kapiert, dass Luke ihnen nichts böses will. Nun haben wir den Winter über Zeit, um sie immer besser an alles gewöhnen zu können, und ich hoffe, dass es auch mit Beate so gut läuft, dass sie länger hier bleiben wird. Das wäre sehr schön!

 

In diesem Sinne wünsche ich euch ebenfalls schöne Begegnungen und gute Freunde!

Eine gemütliche und herzliche Adventszeit!

Silvana & Co.  

Geburtstagsfest - 50!!!

Zu meinem 50. wollte ich für einmal alle meine Freundinnen vereint sehen. Das Jahr 2013 stand für mich sowieso unter dem Zeichen der Freunde, der Veränderungen, der Neuanfänge und der Frauen. Also! Ich musste mich zwar ein bischen durchringen, denn, na ja, irgendwie ist es schon ein wenig eigenartig - so ohne Männer - aber ich wusste, es würde gut werden. Und es wurde sehr gut, sehr schön, sehr entspannt und freundschaftlich. Kein Zickenkrieg, keine Eifersüchteleien, keine komischen oder stressigen Situationen. Im Gegenteil!

Henny reiste ja schon ein paar Tage vorher an, um mir zu helfen. Beate kam einen Tag vorher an. Und die restliche Crew kam am Freitag im Laufe des Nachmittags an. Ich packte alle meine vielen "Päckli" aus und wir assen einen einfachen Linseneintopf. Am nächsten Tag besuchten wir die Arkaden von Louhans und gingen bei mildenTemperaturen und Sonnenschein an der Seille spazieren. Zum Abendessen war Pizza vorgesehen. Alle machten mit, alle halfen mit, es war wirklich schön und lustig! Am nächsten Tag spazierten wir in La Truchère zur Einmündung der Seille in die Saône. Auch dieser Spaziergang war - auch wenn es ein wenig nieselte - schlicht schön.

Mägi und Barbara blieben noch bis zum nächsten Mittag, um uns bei den Vorbereitungen für die nächste Einladung zu helfen. Ich hatte nämlich am Montag noch viele Freunde aus der Bresse eingeladen. Das war ja mein eigentlicher Geburtstag und Beate buk zwei leckere Kuchen, die auch - wie es sich gehört - mit Kerzen versehen wurden. Und so feierte ich diesen 50. Geburtstag an vier aufeinanderfolgenden Tagen mit meinen besten und ältesten Freunden und mit meinen neuen Freunden aus Frankreich. Es war schön und wird für mich unvergesslich bleiben! 

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Newsletter Oktober

Viel gibt es für diesen Monat nicht zu berichten. Die letzten Gäste sind Ende Oktober abgereist, der Ahorn wird rot und röter, die Blätter fallen langsam aber sicher, und die Frösche werden immer ruhiger. Aber es fliegen noch immer die Libellen und die Nutrias werden so richtig aktiv.

Anfangs Monat waren Mathilde und Isabella hier. Ein Novum für mich, dass gleich zwei Helferinnen hier sind! Es war aber sehr schön und sehr bereichernd. Wir haben viele leckere Sachen gekocht, hatten viele gute Gespräche und das Draussen arbeiten ging ebenfalls so flott vonstatten, dass ich schon kaum mehr weiss, was wir alles getan haben.

Boris kam zu Besuch und hackte mir viel Kleinholz, so werde ich mit schön kleingeschnittenem Holz gut einfeuern können. Ende Monat kam Henny aus Portugal zu Besuch und auf Einladung zu meinem Geburtstagsfest Anfang November. Sie zieht in die Gypsy und geniesst es sichtlich.

Ach ja, meine Veranda hat endlich hübsche Vorhänge, einen coolen Kronleuchter und einen neuen Teppich bekommen.

 

Fototagebuch Oktober

Neue Einheitspreise

Die neue Preisliste 2014 ist fertig und online.

 

Preise Ferienwohnung

Preise Roulottes

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Fototagebuch September

Newsletter Aug./Sept.

Wow, es war soviel los! Viel Trubel im August und viel Arbeit im September! Alles was im Sommer liegen geblieben war holte ich, mit Hilfe meiner Helferin Mathilde, im September wieder nach. Ende September kam dann noch Isabelle dazu und wir waren eine lustige Dreierbande fleissiger Frauen. Als Ausgleich zur teilweise wirklich harten Arbeit draussen haben wir immer lecker gekocht und die Mahlzeiten entsprechend genossen. Übrigens immer noch vegan, wenn auch mit kleinen Abstechern in die Welt des Ziegenkäse.

Ich versuche hier mal festzuhalten, was nebst den regulären Arbeiten wie Jäten, Wasser giessen, Brombeeren schneiden, Rasen rächen usw. alles an besonderen Arbeiten geleistet wurde: 3 moules (etwa 5 Ster) Holz, welche ich von Nachbarn auf den Vorplatz geliefert bekommen habe, beförderten Mathilde und ich zuhinterst in den Stall bzw. Atelier. Wir waren etwa einen guten halben Tag damit beschäftigt. Jetzt kann ich, wenn ich Holz fürs Cheminée brauche, nur durch die Verandatür ins Atelier und trockenen und relativ sauberen Fusses Holz holen gehen. Das ist schlicht fantastisch bequem.
Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten mit dem Einfeuern. Es ist auch jetzt nicht immer einfach. Mein anderes Cheminée, im Salon, ist da viel einfacher und zieht eigentlich immer. Aber der neue Kamin ist da wirklich anspruchsvoll. Auch die Tatsache, dass mein neues Holz fast ausschliesslich Eiche ist und daher schon ein gutes Feuer braucht, um selbst so richtig Feuer fangen zu können, macht die Umstellung nicht einfacher. Na, ja, bis Ende Winter habe ich den Dreh wohl raus.

Dann haben wir an mindestens drei Tagen das Brombeerdickicht im südwestlichen Teil des Gartens gerodet. Jener Teil welcher ich mit einem Haselnusszaun einigermassen versteckt und gebändigt habe. Diese Arbeit hat irgendwie süchtig gemacht. Je mehr wir gerodet haben umso mehr kam zum Vorschein. Zwei Kirschbäume, eine mächtige Tamariske und verschiedene Sträucher, ein paar Farne, ganz viel Efeu und ein wildes Geissblatt. Nun kommt dort endlich Licht rein, man sieht von der Strasse in den Garten - was man durchaus darf - und die alten gekrümmten Bäume dürfen trocknen und sich wieder recken und strecken.  Es ist eine Freude, zu sehen, was hinter so einem Gestrüp alles hervor kommt. Da es in meinem Garten noch ganz viele Brombeerhecken gibt, wo sich Igel und Vögel verstecken können habe ich diesbezüglich auch kein schlechtes Gewissen.

Es wurden einige Bäume und Sträucher gepflanzt. Auf der Halbinsel kam die tote Robinie raus und dafür ein recht hoher Ahorn rein. Ich hoffe, er kann sich gut anklimatisieren. Ausserdem habe ich drei schwarze Johannisbeeren (Cassis) und eine Stachelbeere gepflanzt. Die Lavendelpflanzen von der Terrasse, welche hier zu schattig und nass standen kamen ins Sonnenbeet in der Nähe des Bambus und dafür habe ich verschiedene Hortensien und Azaleen an die Terrasse gepflanzt. Man glaubt gar nicht wieviel verschiedene Sorten es da gibt!

Ich habe einige Bäume und Sträucher zurückgeschnitten und möglichst viel davon gehäckselt, unter Sträuche und Bäume ausgestreut und parat für den Kompost gemacht.

Mit Isabellas Hilfe - also zu dritt - haben wir dann die Spirale von dem allzu hohen Kraut befreit, die ganze Südseite (der Strasse entlang) ebenfalls von Brombeeren und anderem hohen Pflanzen gejätet. Wir haben Brennesseln für Tee getrocknet und Thymian. Wir haben das Rosenbäumchen mit vereinten Kräften an einen anderen Standort gerollt, wir haben für Ohrwürmer (Nützlinge) Häuser gebaut, haben das Biotop gejätet, haben Astern aus einem Strassengraben geholt und wieder eingepflanzt, auch meine kleinen Buchsbäumchen, die ich selber gezogen habe, haben nun einen neuen definitiven Platz bekommen, und mit einem Anhänger voll Kullersteinen haben wir bei der Mikrostation eine Art Steingarten eingerichtet. Meine Verandascheiben wurden wieder einmal geputzt und von all den vielen Schneckenspuren befreit. Viele unnütze Dinge, die im Keller, in diversen Zimmern und im Atelier gehortet worden waren, landeten endlich in Kartons und sind nun bereit, bei einer Flohmarktaktion verschachert zu werden. Ein neuer alter runder Holztisch steht anstelle des alten neuen eckigen Holztisches in meiner Veranda und wartet nur noch auf passende Stühle ;-). Und bestimmt habe ich das eine und andere vergessen. Aber eines steht fest, noch nie war mein Garten und mein Haus so à-jour wie heute! Und dies dank der superlieben und tollen Hilfe von vielen Helferinnen in diesem Jahr!

 

Fototagebuch August

Newsletter Juli

Ein Sommer wie's im Buche steht! Ich glaube, wir wurden wirklich auf's Herrlichste für den hässlichen Frühling entschädigt! Vielleicht schätzt man aber auch den Sommer erst so wirklich, wenn es vorher entsprechend mühselig war. Auf alle Fälle konnten wir hier fast jeden Tag  baden und den Garten geniessen.Während ich dies schreibe ist es ja schon mitte August und immer noch solch ein Prachtswetter! 

 

Abgesehen von ein paar wenigen Pflanzen und Bäumen gedeiht nun alles wunderbar. Auch mein Gemüsegarten versorgt mich mittlerweile mit köstlichem und kostbarem Biogemüse: Salat, Kräutern, Bohnen, Radieschen und Mangold. Demmächst kommen Kürbis, Kohlrabi, Brokkoli, Spitzkohl, Blaukabis und die Karotten. Die Hochbeete bewähren sich sehr gut. Einzig muss ich für genügend Wasser sorgen, sie trocknen eher aus als der Boden ringsherum. Dafür halten sich die Schnecken auch im Zaum.

 

Im Juni war die Barbara als Helferin hier. Auch sie war fleissig am Jäten. Wir haben aber auch zusammen dies und jenes gemacht. Unter anderem gingen wir auch in einem schönen Wassergarten drei kleine Kois kaufen und sie im Klärteich aussetzen. Vorher haben wir natürlich Wasserhärte und Nitratgehalt geprüft (und für gut befunden). Leider habe ich sie seitdem nicht wieder entdecken können. Das Wasser ist relativ trübe und mit den vielen Seerosen haben sie gute Versteckmöglichkeiten. Aber ich habe auch keine toten Fische gesehen. Nun hoffe ich, sie werden den Winter gut überstehen, und dass ich irgendwann mal dann richtig schöne grosse Kois antreffen werde!

 

Aus den Überresten vom Brand bei meinem Nachbar Alain habe ich verschiedene Dinge im Garten aufgestellt. Ich finde, es sieht so richtig nach Kunst aus, auch wenn es einfach nur rostiger Schrott ist ;-)

 

Über die letzten Monate haben sich einige Deko-Libellen angesammelt. Nun hängen sie endlich, zusammen mit den anderen an der Ostwand. Die Ostseite ist gross und es hat noch viel viel Platz. Das Ziel ist, sie ganz mit Libellen in allen Variationen zu dekorieren.

 

Im Juli fand ich auch die Zeit, um aus Holunderblüten, aus Kirschen und aus den Felsenbirnen verschiedene Liköre zu machen. Natürlich müssen die jetzt noch ein paar Wochen ziehen. Aber bald schon kann ich dann die ersten Likörchen probieren!

 

Das Eisenbett, welches ich von meinem Roulotte-Hersteller geschenkt bekommen habe, und welches lange im Ostgarten einfach als Deko dastand, hat nun einen Platz unter dem Nussbaum gefunden. Ein Moskitogitter soll den Schlaf ungestörter machen.

 

Ende Monat wurde mein Kamin in die Veranda eingebaut. Während zweier Tage waren die Handwerker zugange. Eigentlich fügt es sich gut in die Veranda, aber ich muss mich noch daran gewöhnen. Es ist so gross!

 

Bilder von all diesen Geschichten und von anderem mehr findet ihr wie immer unter www.ferien-burgund.com/maison-libellule/fototagebuch

 

Ich wünsche allen noch einen schönen August mit vielen schönen Spätsommermomenten!

Fototagebuch Juli

Neue wundervolle Panoramafotos

Fototagebuch Juni

Newsletter Juni

Das halbe Jahr ist um. Und schon wieder werden die Tage kürzer. Vom Sommer hat man noch nicht soviel gespürt. Auch die Heizung lief bis Anfangs Juni - 8 Monate Heizzeit! Ich hoffe, der Juli und August entschädigt ein wenig für die verregneten und kalten Monate davor. Vielen Pflanzen hat das Regenwetter gut gefallen, aber einigen auch gar nicht. So ist z.B. meine Robinie auf der Halbinsel eingegangen, weil der Teich permanent Wasserhochstand hatte und dabei die Wurzeln zu arg im Wasser standen. Auch der Nussbaum trägt karges Laub und keine Nüsse. Dafür gedeiht der Bambus herrlich!

 

Im Juni war Mathilde zur Hilfe hier. Wir hatten eine schöne Zeit und viel Spass. Mit ihr habe ich angefangen, den Dschungel zu roden. Immerhin, jetzt ist ein Anfang gemacht.

Mit Hilfe von Hans Scheidegger und Peter (einem lieben Gast) haben wir eine Marquise auf der Terrasse vor der Veranda montiert. Nun kann ich sogar bei Regenwetter vor der Veranda sitzen! Ausserdem sieht sie richtig französisch aus. Man hat das Gefühl, man sitzt in einem französischen Café!

 

Der Fuchs kam alle meine verbleibenden Hühner holen. Ich hatte ja des öfteren die Stalltüren in der Nacht offen gelassen, weil ich der Ansicht war, es gäbe hier kaum Füchse. Aber nun, in diesem Frühling, muss ein Fuchs so richtig hungrig gewesen sein! Alle waren sie weg! Gigi, Sahara, Judy und die restliche Hühnerschar. Es lagen nur noch Federn herum! Mein Fehler! Hätte ich die Hühner auf den Bäumen schlafen lassen, so wie sie das eigentlich von Natur aus getan hätten, wären sie vielleicht noch am Leben. Für mich reicht diese Erfahrung erst einmal aus. Vorderhand will ich keine Tiere mehr.

 

Das Regenwetter und die damit verbundene Abwesenheit von Mensch und Hund im Garten lockte einen Eichelhäher an. Der hat sich an den eh schon leidenden Libellenlarven gütlich getan und war richtig frech. Sanssouci war wohl ebenfalls nicht einverstanden! Denn eines Nachts hörte ich es in der Veranda aufgeregt flattern. Zuerst dachte ich, ok, der Vogel wird wohl bald ausgeflattert haben, wenn die Katzen ihn definitiv erlegen. Aber nein, es wollte nicht aufhören. Also stand ich auf und guckte nach. Ich macht wohl grosse Augen, als ich hinter dem Fernsehschrank den Eichelhäher entdeckte! Wie Sanssouci den wohl durch die Katzentüre schleppen konnte? Auf alle Fälle hatte ich Mitleid und öffnete eine der Verandatüren, so dass er davonfliegen konnte.

 

Anfangs Juni kam dann Barbara als Helferin. Sie wird für fünf Wochen bleiben! Es ist schön, jemanden länger hier zu haben. Man hat viel weniger Druck und es bleibt mehr Zeit, so dass sich die Zusammenarbeit und auch das Zusammenleben besser einspielen kann. Sie ist fleissig am Jäten, packt überall mit an und denkt super mit! Das ist eine Eigenschaft, die wirklich sehr hilfreich ist! Ausserdem ist sie eine richtig patente Frau, die unkompliziert ist und praktisch denkt. Sogar beim veganen Essen macht sie mit und lässt sich davon begeistern. 

 

Die Schnecken sind eine richtige Plage. Eine Petersilie, die ich pflanzte, war am anderen Morgen gleich weggefressen! Jeden Tag wischen wir zuerst all die Schnecken von der Terrasse. Auch andere Blumen werden schneller weggefressen als sie nachwachsen können. Der reinste Schneckenhorror! 

 

Mit Barbara richte ich im Laufe des Monats sechs Gemüsehochbeete ein. Zuerst drei, um zu schauen, ob das geht und passt, und dann gleich nochmals drei, weil alles so wunderbar spriesst und gedeiht! Weitere drei werden dann im Herbst dazukommen. Und ich freu mich schon sehr auf das Gemüse! Zwar war das eine richtige Investition, weil ich die Erde in Säcken gekauft habe, und eine heftige Schlepperei. Aber es war es wert! Der Lehmboden hier war einfach zu anstrengend und unbefriedigend. Die gute Bio-Erde und das höhere Arbeiten macht nun aus der ganzen Geschichte ein herrliches Vergnügen! Mal schauen, wie das weitergeht. Aber bis jetzt ist es ein voller Erfolg!

 

Von Alain habe ich einen Anhänger voll mit rostigen Eisenteilen bekommen. Einen Teil konnte ich schon verwerten, aber der Grossteil wartet noch auf kreative Einfälle... wohl zu sehen, im nächsten Fototagebuch!

 

Wir haben die Veranda umgestellt. Und zwar weil ich mir einen langgehegten Wunsch erfüllen wollte. Ein Cheminée - oder wie die Deutschen sagen ein Kamin soll in die Veranda! Der ursprüngliche Plan sah einen Schwedenofen vor. Aber da so ein Schwedenofen zwar hübsch ausschaut, aber kaum eine ganze Nacht durchheizen kann, viel irgendwann der Entscheid für einen grösseren Kamin. Bei einer Freundin sah ich ein Modell, welches auf drei Seiten einseh ist. Genau so etwas schwebte mir vor. Zufälligerweise hatte es eben dieses Modell im Katalog meines Beraters. Und die Platzierung des Abzugskamins war auf dieser Seite des Raumes denn auch kein Problem mehr. So. Nun wird das Ding gegen Mitte/Ende Monat installiert und ich freue mich auch darauf wahnsinnig! Wie oft hätte ich im Juni schon eingeheizt mit dem Teil! Dass ich dann im Winter natürlich auch Heizöl einsparen kann ist ein weiteres grosses Plus dieses Ofens. Es gehen 60cm lange Scheite rein, die es erlauben, dass ich im Prinzip jeweils am anderen morgen nur nachzulegen brauche und nicht jedes Mal frisch einfeuern muss. Na, man wird sehen!

Die Umgestaltung der Veranda erwies sich auch sonst als praktisch. Endlich konnte ich mich dazu entschliessen, mein altes Sofa (wo eh nur die Katzen drauf lagen), auf den geschützten Sitzplatz zu stellen. So habe ich viel Raum und Licht (da das Sofa dunkelbraun ist) gewonnen.

 

So, das waren ja wieder allerhand News! Ich wünsch allen einen schönen warmen Juli mit viel viel Sonne und schönen langen und warmen Abenden!

 

Fototagebuch Mai

Newsletter Mai

So, wieder ist viel Zeit (und Wasser) ins Land gegangen ;-).

Das Wetter war auch hier eine ewige Geduldsprobe. Ich würde behaupten, dass ich ein Optimist bin und auch das Regenwetter mag, Hauptsache es gibt Abwechslung. Aber in diesem Monat wurde auch meine Geduld arg strapaziert. Der Boden war so nass, dass ich die Momente, wo es auch nur einigermassen zum Rasenmähen ging, dann doch an gewissen tiefen Stellen fast nicht mehr vom Fleck gekommen bin und braune hässliche Spuren hinter mir hergezogen habe. Die Natur allerdings hat sich prächtig entwickelt. Es ist sowas von grün! Dafür taten mir meine Gäste leid! Wie schön kann doch der Mai sein, wie herrlich könnte man den Garten geniessen! Und in früheren Jahren war es auch nicht zu kalt zum Baden im Teich! Aber in diesem Jahr? Windjacke, Regenmütze, Gummistiefel und viel Gute Laune zum bösen Spiel!

 

In der ersten Hälfte Mai war Marlis als Helferin hier. Sie hat fleissig gejätet und alle Wege vom Unkraut befreit. Ausserdem ist auch meine Wohnung wieder mal in den Genuss von helfenden Putzhänden gekommen. Es ist spannend mit meinen Helferinnen! Ich lerne wildfremde Menschen recht nahe kennen... wir verbringen eine Zeit miteinander und gehen dann wieder auseinander. Es gibt viel zu erzählen, wir tauschen unsere Lebenserfahrungen aus und reden über Gott und die Welt. Ich schätze die Hilfe, die mir so zuteil wird extrem. Ausserdem ist es sehr schön und bereichernd, gemeinsam zu arbeiten, zu essen, zu sein. Manchmal kann es ein wenig viel werden, denn ich bin immer wieder gefordert, parat zu sein. D.h. zu wissen und zu planen, was wir wann tun werden oder sollten. Das kann manchmal ganz schön anstrengend sein und ich werd da noch einiges lernen müssen.   

 

Mein Wömi wurde endlich repariert. Der Alkoven musste dringend dicht gemacht werden. Und so konnten Freunde von mir im Mai zwei Wochen in den Süden düsen.

 

Ein paar meiner Gäste kamen in den Genuss von Erikas Töpferatelier und erstellten wundervolle Figuren (siehe Fototagebuch und unter Spezielle Angebote).

 

Ich habe meine erste Steuererklärung als Selbständigerwerbende ausgefüllt und fühle mich richtig gut dabei - wenigstens bis jetzt... die Rechnung ist dann wahrscheinlich eine andere Geschichte!

 

Hab die Blog-Geschichte entdeckt und kann sie wundervoll für meine HP nutzen. Ein Weblog ist ja nichts anderes als eine Art Internet-Tagebuch. Ich kann es für meine Newsletter nutzen, für meine Fototagebücher, für Gäste-Infos und für vieles andere mehr! Einfach genial - ich bin begeistert!

 

Fototagebuch April

Gypsy ist parat

Die Gypsy wurde rechtzeitig fertig. Sie bekam einen letzten Schliff, Lampen wurden montiert, Bilder an die Wand gehängt, alles schön geputzt und voilà la belle Gypsy:

www.ferien-burgund.com/roulottes

Fototagebuch März

Gästebuchungen

Es kommen viele Buchungen rein. Ich kann schon jetzt sehr zufrieden sein. Der Entscheid, eine zweite Roulotte dazuzutun, erwies sich als richtig.

Fototagebuch Februar

Freunde zu Besuch

Meine Mama kam zu Besuch, was mich sehr freute. Immerhin war sie aufgrund ihrer gesundheitlichen Verfassung fast zwei Jahre nicht mehr hier.

 

PAZ waren wieder einmal zu Besuch und wir haben viel gebastelt, gespielt und diverses gekocht.

 

 

Verstopfung

Meine Kanalisation verstopft immer wieder mal. Regelmässig im Winter. Es scheint, dass je weniger Wasser im Haushalt gebraucht wird, desto grösser ist die Gefahr einer Verstopfung. Das knappe Gefälle der Leitungen ist einfach ein Problem, was sich nicht lösen lässt.

Alles verloren

Das Haus eines Nachbarn (500m Luftlinie entfernt) ging in Flammen auf und es blieb Alain rein gar nichts. Er konnte seine Tiere in Sicherheit bringen, aber alles andere ist verbrannt. Natürlich stellte ich ihm die FeWo zur Verfügung. Mitte März wird er aber schon wieder in ein Mobilhome auf seinem Gelände umziehen, ein Provisorium bis das neue Haus steht.

 

 

Vegan in Frankreich

Gesündere Ernährung

Die ersten Wochen im neuen Jahr waren ruhig. Ich habe die Muse genutzt, um mich mit einer gesünderen Ernähung auseinanderzusetzen. Seit einem Jahr lebe ich eh schon vegetarisch. Im Januar entstand der Entschluss als eine Art logischer Konsequenz, ganz auf vegane Ernährung umzustellen. Eine Ausnahme besteht allerdings darin, dass ich weiterhin die Eier meiner eigenen Hühner esse. 

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Eine eigene Homepage

Mit der HP von Maison Libellule habe ich mittlerweile viel Erfahrung sammeln können. Die Bedienung ist denkbar einfach.

Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen, meine Kenntnisse anderen zur Verfügung zu stellen. 

Wenn ihr also gerne selber auch einen ansprechenden Internetauftritt realisieren wollt, ohne dass ihr über vertiefte html-, google, seo- usw. -kenntnisse verfügt, dann übernehme ich das gerne für euch. Später könnt ihr die HP - sofern ihr dies wollt - kinderleicht selbst unterhalten, ohne Downloads, ohne Programmierkenntnisse. Versprochen!

Mehr Infos dazu unter Eine eigene Homepage!

Fototagebuch Januar

Isabelle gibt es nicht mehr - Attacke auf die Hühnerschar

Meine schöne Isabelle (aus der Hühnerjungschar vom Frühling 2012) wurde von einem Vogel geholt. Ob es nun ein Busshard oder ein Rabe war, das weiss ich nicht. Hab's nicht gesehen. Aber definitiv holte sich so ein Vogel die Isabelle und beinahe auch die Sahara. Die konnte sich aber noch in den Bambuswald retten. War zwar ein paar Tage geschockt, aber ansonsten, soweit ich es beurteilen konnte, unverletzt.

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Igel gerettet

Ein kleiner Igel tauchte eines Tages vor meiner Terrasse auf. Er war offensichtlich noch ein Halbwüchsiger, aber schien mir doch noch recht fit. Nach diversen Telefongesprächen mit Freunden, Bekannte und der Wildtierstation in Lons-le-Saunier, entschied ich mich, in einfach mal zu beobachten. Ich brachte ihm Katzenfutter und liess ihn ansonsten in Ruhe. Zwei Tage später kam er aber wieder, schnurstraks auf die Veranda zu. Als ich ihm entgegegenging, um ihm Futter zu bringen, sah ich, dass er ganz "verpfnüselt" war. Schaum kam ihm aus der Nase.... So, jetzt war es für mich klar, dass er Hilfe brauchte. Ich packte ihn kurzerhand in eine Kiste und fuhr mit ihm nach Lons-le-Saunier bzw. Etoile, was ein kleines Dorf nördlich von Lons ist. Dort wurde er gewogen (keine 300 gramm), die Zecken entfernt und er bekam ein Antibiotikaspritze, weil er total erkältet war. Es war richtig, ihn hierher zu bringen. Mit diesem Fliegengewicht hätte er den Winter nicht überstanden! Nun hoffe ich, dass er die Zeit, zusammen mit anderen Igeln, gut übersteht und dann im Frühling wieder - an einem Ort, wo es keine Strassen gibt - freigesetzt wird.

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Telefonnummer

Festnetztelefon bleibt doch

Eigentlich wollte ich es abschalten lassen. Doch das Handynetz ist hier dermassen labil, dass ich es mir nicht erlauben kann, auf's Festnetz zu verzichten.

Also, Festnetznummer 0033 385 72 99 19 ist immer noch aktuell.

Die andere ist übrigens meine Handynummer 0033 609 68 05 78.

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