Meine Hühner: Gogo & Co.


Ein Traum geht in Erfüllung: eigene Hühner!

Im Frühling helfen mir Peter und Andrea beim Aufbau eines Hühnerhauses bzw. eines Geräteschuppens, den ich als Hüherhaus einzusetzen gedenke. Es ist so hübsch geworden, dass alle nur den Kopf schütteln und wohl denken, die hat wohl ne Schraube locker... so ein Luxus für Hühner! Aber das ist mir egal. Meine Hühner sollen es gut haben bei mir! Und ausserdem... wer weiss, was da noch alles rein muss....PAZ zu Ehren soll der Oberhahn Gogo heissen und Zora sucht sich später für ein Huhn den Namen Sahara aus.

 

Benno hilft mir, den Birkenwald und ein Stück Wiese als Hühnergarten einzuzäunen. Ich bekomme noch mehr Hilfe: Fredy hilft mir beim Innenausbau. D.h. wir bauen Hühnerstangen und eine Ablage für die Hühnernistkisten ein. Ihm zu Ehren wird mein erstes Huhn Frieda heissen.

 

Thomas baut mir zwei Tore für das Gehege. Sein Sohn Benjamin sucht den Namen Thobeka aus, welcher aus Thomas, Benjamin und Kathrin zusammengestellt wurde.

 

Die hübsche Judy ist eine Namensabkürzung aus Tschudere. Diesen Namen hat sie von Bea bekommen, meiner Freundin hier in Frankreich, die für diese Hühnerschar Patin ist. 

Anfang Sommer lässt Bea eines ihrer Zwerghühner sieben Eier ausbrüten. Mitte Juni kommen diese sieben kleinen süssen Dinger auf die Welt. Ein jedes komplett anders als das andere. Als sie mich fragt, ob ich sie denn übernehmen würde, sagte ich spontan ja. Es galt dann nur noch, ein Hühnerhaus zu bauen und einen Teil des Landes einzuzäunen.

 

Mitte August zogen sie bei mir ein. Und seitdem leben sie hier im Garten von Maison Libellule. Im Sommer blieben sie noch im Gehege. Doch Ende Oktober, als keien Gäste mehr da waren, liess ich sie frei. Sie dürfen sich den Winter über frei im Garten bewegen.

Mitte August - Ende November 2011


November 2011 - Februar 2012

Am 27. November wird das erste Ei gelegt. Von Frieda. Und die lässt dann auch nicht lange auf sich warten und fängt an zu brüten. Insgesamt sitzt sie etwa 6 Wochen auf den Eiern - wohlverstanden Pseudoeier, da ich ja die richtigen regelmässig einsammle - und will gar nicht mehr aufhören zu brüten. Dann fängt auch noch Judi an zu brüten. Also entschliesse ich mich, die Animationseier mal raus zu nehmen und zu schauen, was dann passiert. Und siehe da! Endlich geht auch Frieda wieder unter die "Leute". Es vergehen ein paar Tage ohne dass Eier gelegt werden und dann fangen sie wieder an. Allerdings nicht mehr in den oberen Kisten, sondern versteckt unter der Ablage. Aber das macht nichts. Ich finde die Eier auch dort und stelle die Kisten nach unten. Im Frühling werde ich zweites Brett einbauen, so dass sie sich auch oben sicher genug zum Eier legen fühlen. 

 

Anfang Dezember kamen zwei normal grosse Hühner dazu: die wilde Hilde und die rüde Getrud. Es sind Hühner von Benno. Da er den Winter über nicht so oft hier draussen ist, sind sie so besser unter Aufsicht, die Eier werden gegessen und nicht ausgebrütet und sie haben nette Gesellschaft!

 

Viele mögen es nicht so recht glauben, dass das mit drei Hähnen gut geht. Aber es geht, und zwar sehr gut! Sie haben offensichtlich genügend Platz, um Streitereien aus dem Weg gehen zu können. Mittlerweile ist es sogar so, dass Gogo dazwischen geht, wenn sich Streitereien zwischen Coccoloco und Gigi entwickeln.


März - April 2012


Mai 2012: Die neue Generation ist da!


Juni 2012


Juli - Dezember 2012


Frühling 2013


2015: Eine neue junge Hühnerschar hält Einzug

2016: nicht viel los

2017: neues Hühnerhaus - neue Freiheit